Am 2. Adventssonntag traf die erste Damen der MTV Union Hamborn auf den Tabellendritten TV Sevelen.
Bevor jedoch der Hallenboden durch die Hambornerinnen zum Beben gebracht und die bislang beste Saisonleistung gezeigt wurde, traf man sich morgens bei einem gemütlichen Adventsfrühstück bei Kathi. Gestärkt mit diversen Leckereien, wo natürlich der Hugo Rosé nicht fehlen durfte, ging es dann schließlich in die Halle.

Nach einer intensiven Aufwärmphase ging es in den ersten Satz der Partie. In diesem zeigten die Hambornerinnen bereits, dass heute nur ein Sieg zählt. Auch wenn es anfangs noch nicht ganz so rund laufen sollte und sich hier und da ein paar unnötige Fehler wie meterweite verschlagene Aufschläge oder/und eine schlechte Sicherung einschlichen, wurde der Satz verdient mit mehreren guten Angriffsaktionen gewonnen. ( 25 : 15 )

Im zweiten Satz wurden die Hambornerinnen noch spielstärker und vor allem aber konstanter. Eine gute Angriffskombination folgte der nächsten und auch bei den Aufschlägen wussten die Hambornerinnen zu überzeugen. Der Satz konnte somit ohne jegliche Gefährdung und überzeugend für die Damen um Trainer Christiano eingefahren werden. Und kaum zu glauben; es muss erwähnt werden, da es sehr selten vorkommt. Christians Worte in der Auszeit: "Wenn ich jetzt noch meckern würde, dann wäre es albern ( 25 : 08 )

Der dritte Satz sollte an diesem Sonntag auch gleichzeitig der Letzte sein. Die Hambornerinnen hielten weiterhin die Konzentration hoch und konnten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, souveränem Angriffsspiel und starken Aufschlagserien den dritten Satz klar und deutlich für sich entscheiden. Taktische Einwechselungen, um den Block zu verstärken, wurden hier erfolgreich durchgeführt. Der Gegner aus Sevelen hatte kaum noch eine Chance. ( 25 : 11 )

Der Tabellendritte wurde somit souverän mit 3:0 geschlagen. An diesem Sonntag hat die Hambornerinnen besonders stark gemacht, dass ALLE gemeinsam an einen Strang gezogen haben und absolut fokussiert in das Spiel gegangen sind. Mit dieser Leidenschaft und dem Teamgeist sollte man auch das kommende Jahr 2015 angehen, wo dann das Ziel heißen sollte: "Wir spielen in einer anderen Liga – Landesliga wir kommen."