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Die nächsten zwei Siege!
Der Spieltag am 06.02.2010 startete für die A-Jugendlichen mit dem Spiel gegen TS Saarn. Schon im ersten Satz zeigte sich deutlich, dass die hamborner Mannschaft in diesem Spiel nicht ihre gewohnte Leistung erbringen würde. Es haperte an verschlagenen Aufschlägen, mangelnder Kommunikation und Konzentration, jedoch könnte man diese Auflistung noch ewig weiterführen. Um es kurz zu fassen: Es funktionierte rein gar nichts auf dem Spielfeld. Nicht einmal die Zurufe der Bankwärmer konnten einen Motivationsschub auslösen, traurigerweise. Nun ja. Was soll man da noch großartig zu sagen? Den erste Satz konnten die Hambornerinnen schließlich noch mit Biegen und Brechen für sich entscheiden. Der kalte Angstschweiß auf der Stirn des hamborner Trainers war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu verkennen.
2.Satz, 1. Spiel: Alle wären lieber woanders als auf dem Spielfeld gewesen. So schien es zumindest. Die Stimmung befand sich irgendwo unter dem Hallenboden – wenn überhaupt. Zu der souverän schlechten Spielweise des ersten Satzes kamen nun auch noch mannschaftsinterne Krisen zum Vorschein. Die Unstimmigkeiten innerhalb der Mannschaft führten zum ersten, und hoffentlich auch einzigen, Satzverlust in dieser Saison. Im dritten Satz galt es jetzt sich zusammen zu reißen und alles zu geben. Am „Alles geben“ haperte es immer noch, trotzdem schafften es die Mädchen den Satz zu gewinnen und sahen ihn einfach als Negativbeispiel an.
Nach dem Spiel setzte sich die Mannschaft zusammen und ließ das Spiel revue passieren. Alle stellten fest, dass es der Teamgeist war, der sich beim ersten Spiel wohl noch nicht in der Halle befand.
Im zweiten Spiel gegen TV Wanheim wendete sich die negative Stimmung und Spielleistung um 360°. Die hamborner Mädchen starteten mit einer Stimmung, die ganz Mühlheim Saarn zum Beben brachte und liefen zur Hochform auf. Alles, was im ersten Spiel schief lief, wurde jetzt wieder aufgeholt und die Mannschaft zeigte sich in allen Dingen von ihrer besten Seite.
Die grandiose Aufschlagserie von Mia D. führte sowohl die Mannschaft als auch den Trainer aus der Verzweiflung. Die Aufschläge fanden ihren Weg über das Netz und die Pässe diesen auch zum Steller, wodurch druckvolle Angriffe zu Stande kommen konnten. Dieses Spiel gewann der MTV mit 2:0.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich die hamborner Spielerinnen, durch ihre negative Stimmung auf dem Spielfeld, den Satzverlust selbst zuzuschreiben haben. Mit dieser Einstellung sind die hamborner „Zicken“ das erste und letzte Mal auf das Spielfeld getreten. Motiviert und engagiert werden die Hambornerinnen den nächsten Spieltag antreten und ihr Können beweisen – hoffentlich, LOL!
Autoren: Rebecca Steinkuhl & Jana Dubiel :):)
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